Reinigung
Das Unkraut und die Bürgerpflicht in Kaufbeuren

Die ersten warmen Tage lassen die Natur explodieren. Auch am Bordstein kriecht das Grünzeug wieder forsch durch die Ritzen. Mancher Straßenrand sieht aus wie eine ungemähte Frühlingswiese. Bauhof-Mitarbeiter sind von den ersten frostfreien Tagen bis zum Herbst unterwegs, um dem Unkraut Herr zu werden.

Doch nicht immer ist die Stadt für den Wildwuchs zuständig, oft sind es auch die Anwohner. Ein Vergleich mit der Räum- und Streupflicht drängt sich auf, und tatsächlich: Auch Bruno Dangel von städtischen Ordnungsamt verweist auf die Reinigungs-, Räum- und Streuverordnung, die dem Ortsrecht entspringt.

'Generell kann man sagen: Je kleiner die Straße, desto mehr Pflichten in dieser Angelegenheit überträgt die Kommune auf die Anlieger', sagt er. Das heißt: Vor der eigenen Haustür zu kehren, ist nicht nur eine bekannte Metapher, sondern mitunter eine Bürgerpflicht.

Welche Ausnahmen es gibt, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 09.06.2017.

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