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Bundespräsident Gauck auf Militärbesuch in Maierhöfen: Appell an Konfliktlösung mit Worten statt mit Waffen

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Bundespräsident Joachim Gauck hat eine internationale Militärübung im Westallgäu besucht. Dort werden bis Mittwoch 91 Offiziere aus 30 Nationen zu Militärbeobachtern der Vereinten Nationen ausgebildet.

'Ich habe hohen Respekt vor Menschen, die sich ohne Waffen zwischen Konfliktparteien stellen und nur ihre Worte einsetzen', sagte Gauck, nachdem er eine Übung verfolgt hatte. Zwei Stunden lang informierte sich Gauck vor Ort über die Ausbildung, führte Gespräche mit Ausbildern und Teilnehmern.

Die angehenden Militärbeobachter werden sechs Tage lang im Raum zwischen Lindau und Isny auf ihre Aufgaben in Krisenregionen vorbereitet. 'Beobachten, melden und vermitteln', beschreibt Oberst Michael Uhlig ihre Aufgabe. Die UN-Beobachter sind in der Regel unbewaffnet und sollen Konflikte vor allem durch Dialoge entschärfen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Westallgäuer Zeitung vom 05.07.2016.

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