Eröffnung
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zu Gast in Kaufbeuren

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (Zweite von rechts) trägt sich in das Goldene Buch ein. Über den Besuch der Ministerin im Haus der Demokratie freuen sich (von links) OB Stefan Bosse sowie die Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl und Stephan Stracke.
  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (Zweite von rechts) trägt sich in das Goldene Buch ein. Über den Besuch der Ministerin im Haus der Demokratie freuen sich (von links) OB Stefan Bosse sowie die Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl und Stephan Stracke.
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Unter Glockengeläut und damit, wie Oberbürgermeister Stefan Bosse bemerkte, wie früher der Kaiser, traf Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, am Samstagnachmittag in der Kaiser-Max-Straße ein. Ihr Ziel: die Eröffnung des Hauses der Demokratie, das sich im ehemaligen Geyrhalter-Haus befindet. „Es ist schon etwas Besonderes, wenn bei uns eine Bundesministerin vorbeischaut“, betonte der sichtlich stolze Oberbürgermeister, der zu diesem Anlass seine Amtskette trug.

Im Zentrum des Besuchs standen viele Kaufbeurer Projekte. „Wir fühlen uns wie die Außenstelle des Familienministeriums, da wir so viel umsetzen“, erläuterte Bosse. Berlin sei ein „zuverlässiger Projektpartner.“ Die vielen Initiativen seien vor allem Alfred Riermeier, dem Leiter des städtischen Jugend- und Familienreferats, zu verdanken.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 23.09.2019.

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