Natur
Borkenkäfer macht die Fichten rund um Kaufbeuren kaputt

Der Schädling ist klein, tritt in Massen auf und erscheint ziemlich ausdauernd. Auch ein Laie kann sich auf seine Spuren begeben. Verfärbte Fichtenkronen, Bohrmehl am Boden und ein stetes Rauschen hinter der Rinde deuten auf die rege Arbeit des Borkenkäfers hin, der sich dort seine sogenannte Rammelkammer, den Brut- oder eben einen Larvengang schafft.

Haben Männchen erst einen geeigneten Baum gefunden, sondern sie Sexuallockstoffe für ihre Artgenossen ab. Die schiere Menge an Käfern ist dann der Fichte Tod. In der Region ist die Situation derzeit besorgniserregend, darüber besteht Einigkeit.

Die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Kaufbeuren sieht eine 'akute Borkenkäfer-Katastrophe', der Waldbesitzerverband schätzt die Lage indes als 'regional angespannt, aber beherrschbar' ein.

Was aus Sicht der Forstbetriebsgemeinschaft jetzt passieren muss, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 10.08.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Alexander Vucko aus Kempten

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