Geothermie
Bohrfeld in Mauerstetten wird zum Testobjekt

Auf dem bisher 'trockenen' Geothermie-Bohrfeld zwischen Kaufbeuren und Mauerstetten soll in diesem Jahr ein letzter Versuch für eine wirtschaftliche Nutzung gestartet werden.

Dafür hat im Zuge des sogenannten Betriebsplanverfahrens die Öffentlichkeitsbeteiligung begonnen. Das heißt, die Pläne liegen bis Ende Februar in den Rathäusern von Mauerstetten und Kaufbeuren aus.

Ziel auf dem Bohrfeld in Mauerstetten ist es, heißes Wasser aus mehr als 4000 Metern Tiefe zu fördern, um die darin enthaltene Energie im Wärmemarkt oder zur Stromerzeugung zu nutzen. Tiefenwasser konnte dort über die vorhandene Bohrung aber noch nicht in ausreichender Menge gefunden werden.

Im Zuge eines öffentlich geförderten Forschungsprojektes ist neben geophysikalischen Messungen nun vorgesehen, über das Loch mit hydraulischem Druck Gesteinsrisse zu vergrößern, um die Durchlässigkeit zu erhöhen oder mögliche Wasservorkommen zu erschließen. Doch die Pläne sind umstritten.

Der Betriebsplan kann auch im Internet eingesehen werden:

<strong><span class="more">www.regierung.oberbayern.bayern.de</span></strong>

Was Naturschützer bei dem Forschungsprojekt befürchten und mehr Hintergründe zum Bohrfeld in Mauerstetten finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 29. Januar 2013 (Seite 25).

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