Gemeinderat
Biessenhofener wollen keinen größeren Kiesabbau

Für die Erweiterung der bestehenden Kiesgrube zwischen Ebenhofen und Ruderatshofen erteilte der Gemeinderat von Biessenhofen mit fünf Gegenstimmen das gemeindliche Einvernehmen nicht. Der befürchtete zunehmende Verkehr war ein Grund für die Entscheidung gegen den Antrag.

Für die Erweiterung der bestehenden Kiesgrube zwischen Ebenhofen und Ruderatshofen erteilte der Gemeinderat von Biessenhofen mit fünf Gegenstimmen das gemeindliche Einvernehmen nicht. Der befürchtete zunehmende Verkehr war ein Grund für die Entscheidung gegen den Antrag. Da das Vorhaben aber baurechtlich privilegiert und die Fläche im Regionalplan als Vorranggebiet eingetragen ist, werde die Ablehnung keine rechtliche Aussagekraft haben, erläuterte der Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Biessenhofen, Klaus-Jürgen Leis.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 20.04.2015.

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