Abbrucharbeiten
Berge von Bauschutt im Kaufbeurer Süden

Anstelle der alten Fabrikhallen türmen sich Berge auf. Riesige Haufen mit großen und kleinen Steinen, mal blockartig, mal faustgroß und mal so gut wie pulverisiert, aber auch Holz und Metall. Material, mit dem vor vielen Jahrzehnten die Fertigungshallen an diesem traditionsreichen Gewerbestandort im Kaufbeurer Süden gebaut worden sind.

Mit der Produktion von Schreibmaschinen (Mitte des vergangenen Jahrhunderts) sowie Maschinen- und Gerätebau (bis zuletzt) ist es nun aber vorbei. Das 2,2 Hektar große Areal in der Füssener Straße wandelt sich zu einem Wohngebiet.

So imposant die Baustelle sich dort für den Laien präsentiert, so nüchtern betrachtet der Bauleiter der Abbruchfirma Max Wild, Tobias Gaßebner, das Gelände: 'Für uns ist das Alltag', sagt er. Und ja, Häuser abzubrechen mache auch richtig Spaß.' Doch brachial zu Werke darf hier keiner der bis zu 15 Arbeiter gehen.

Wie es nach den Abbrucharbeiten weitergeht, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 31.01.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Alexander Vucko aus Kempten

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