Ausgrabung
Archäologen aus München haben in Irsee ein Fragment gefunden, das Rückschlüsse auf die Entstehung der Klostermauer zulässt

Das Glasfragment ist blau, genoppt und knapp zehn Zentimeter groß. Was erst einmal belanglos klingt, ist für Archäologen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ein großer Erfolg: Denn das kleine Stück, das sie am Freitag bei Ausgrabungen auf dem Gelände des Kloster Irsee gefunden haben, lässt Rückschlüsse auf den Bau der ehemaligen Klostermauer zu.

'Es gehört zu einem Gefäß, das Krautstrunk heißt und typisch für das 15. Jahrhundert ist', erklärt Grabungsleiter Johannes Sebrich. Krautstrunk deshalb, weil es an einen aus der Erde gerissenen Kohl erinnere. Trotz des Namens gehöre es aber zu feinem Tafelgeschirr der damaligen Zeit.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 25.04.2017.

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