Neubau
Anwohner gegen neue Moschee in Kaufbeuren

Da seine jetzigen Gebetsräume zu klein sind, möchte der Türkisch-islamische Kulturverein in Kaufbeuren eine neue Moschee bauen. Die Stadt erwägt, ihm dafür ein 6.000 Quadratmeter großes Grundstück in einem neuen Gewerbegebiet zu verkaufen. Nicht einverstanden damit sind allerdings Anwohner.

Sie machten ihren Unmut bei der Bürgerversammlung am Montag Luft. Sie befürchten Lärm durch Verkehr und Feiern und forderten Oberbürgermeister Stefan Bosse auf, die Fläche lieber an Gewerbetreibende zu veräußern.

Diese brächten der Stadt schließlich Steuern, die sie dringend brauchen könne. Bosse erläuterte, dass noch keine Entscheidung gefallen sei. Zunächst soll ein Gespräch mit Vertretern aller Stadtratsfraktionen und den Muslimen stattfinden.

Wie es danach weitergeht lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 17.05.2017.

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