Medizin
Ambulante Palliativversorgung in Kaufbeuren: Abschied in Geborgenheit

Seit Juli gibt es im Ostallgäu die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung. Ärzte und Pfleger ermöglichen dabei unheilbar kranken Menschen, zu Hause zu sterben.

Viele fragen die Ärztin Theresa Schuster, warum sie sich das antut. Statt zu heilen, kann sie an ihrem neuen Arbeitsplatz nur noch die Symptome lebensbedrohlicher Krankheiten erträglich machen. Und so aber vielen todkranken Menschen ermöglichen, zu Hause, in ihrem gewohnten Umfeld, zu sterben.

Schuster ist Teil des neuen Teams der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Seit diesem Monat gibt es dieses Angebot in Kaufbeuren und dem Ostallgäu. Träger ist der hiesige Hospizverein.

Wie die Palliativversorgung funktioniert, lesen Siein der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 23.07.2016.

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