Gericht
Ostallgäuer Anwalt veruntreut 55.000 Euro von Mandanten

Einem Ostallgäuer Rechtsanwalt war seine Selbstständigkeit nach eigenen Angaben derart „über den Kopf gewachsen“, dass er zuletzt nicht einmal mehr seine Post öffnete. Um die sich auftuenden Löcher in seinen Kanzlei-Finanzen zu stopfen, veruntreute er in drei Fällen Geld, das Mandanten aus Schadensersatz-Zahlungen und Versicherungsleistungen zustanden.

Der Gesamtschaden der Taten aus dem Jahr 2013, die erst im vergangenen Jahr aufgeflogen waren, belief sich auf etwa 55.000 Euro. Davon hat der Ostallgäuer mittlerweile 30.000 Euro zurückbezahlt. Er wurde jetzt vom Kaufbeurer Schöffengericht zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldauflage in Höhe von 3.000 Euro verurteilt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 20.12.2018.

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