Brauereigelände
Zeppelinhalle & Co: Kaufbeurer Stadtrat entscheidet über künftige Planungen am Afraberg

Ein Investor möchte der Brache rund um die Zeppelinhalle neues Leben einhauchen. Aber er möchte schnell mit den Bauarbeiten beginnen.
  • Ein Investor möchte der Brache rund um die Zeppelinhalle neues Leben einhauchen. Aber er möchte schnell mit den Bauarbeiten beginnen.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von David Yeow

Wie es mit dem Bauvorhaben auf dem alten Brauereigelände am Kaufbeurer Afraberg weitergeht, entscheidet sich in der Stadtratssitzung am Dienstag. Oder stellt sich gar die Frage, ob die Pläne für einen neuen kleinen Stadtteil dort überhaupt eine Zukunft haben?

Investor Florian Biasi lehnt einen städtebaulichen Wettbewerb jedenfalls kategorisch ab. Das hat er in einem Brief an die Rathausspitze dieser Tage noch einmal deutlich gemacht. Biasi plant auf der Brache bis zu 350 Wohneinheiten, eine Kindertagesstätte und öffentliche Flächen sowie eine Belebung der denkmalgeschützten Zeppelinhalle und eine barrierefreie Anbindung an die Altstadt.

Der Stadtrat soll nun darüber befinden, ob er diesen Wettbewerb als Voraussetzung für einen Bebauungsplan tatsächlich für erforderlich hält oder ob es planungstechnisch auch mehrere Nummern kleiner geht. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 17.12.2018.

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