Bundestagswahl
Wahlwerbung sorgt in Kaufbeuren für Ärger

Es ist die Zeit der politischen Botschaften. In Werbespots und auf Plakaten lächeln uns die Kandidaten für den Bundestag an und versprechen eine bessere Welt. Wer möchte, kann das Buhlen um Wählerstimmen für die Bundestagswahl am kommenden Sonntag ignorieren.

Doch nicht immer ist das möglich, wie Beispiele zeigen. In der Kaiser-Max-Straße gab es Ärger, weil eine Partei ihren Infostand vor einem Schaufenster aufstellte. Zudem erhalten Erstwähler in Kaufbeuren Post, in der sie um Stimmen gebeten werden. Ihnen stellt sich die Frage, woher die Parteien Namen, Adresse und Alter haben.

Warum diese Art der Werbung gesetzeskonform ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 20.09.2017.

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