Straßenschäden
Stadt Kaufbeuren investiert pro Jahr 1,5 Millionen Euro

In der Bachschmidstraße gibt es viele Straßenschäden. Der Bauhof hat schnell reagiert und bereits zwei Löcher wieder mit Asphalt aufgefüllt.
  • In der Bachschmidstraße gibt es viele Straßenschäden. Der Bauhof hat schnell reagiert und bereits zwei Löcher wieder mit Asphalt aufgefüllt.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von David Yeow

Die Bachschmidstraße in Kaufbeuren ist durchzogen mit Rissen im Asphalt, an vielen Stellen hat der Frost die oberste Schicht weggesprengt, an anderen Stellen wurde bereits nachgebessert. Die Straße hat eindeutig schon bessere Tage erlebt. Das moniert auch eine Kaufbeurerin. Die Straße gleiche einem Flickenteppich, sagt die 79-Jährige. Sie bedauert, dass die Stadt neue Wohngebiete erschließt, aber gleichzeitig die alten „vergammeln lässt“.

Es sei eine Abwägungssache, sagt Uwe Seidel. Er ist Leiter des Tiefbauamtes und zuständig für den Straßenunterhalt. Neuen Wohnraum zu schaffen, wie beispielsweise am Kaiserweiher, sei wichtig bei dem derzeitigen Wohnungsbedarf. Dazu gehörten eben auch neue Straßen. Doch die Stadt sei laufend dabei auch alte Straßen zu sanieren. „Wir wollen, dass möglichst alle zufrieden sind“, sagt Seidel.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 04.03.2019.

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