Portrait
Klaus Polke (56): Früher „Streifenschandi“ heute Kripo-Vize in Kaufbeuren

Klaus Polke leitet seit kurzem die Kriminalpolizei Kaufbeuren.
Klaus Polke leitet seit kurzem die Kriminalpolizei Kaufbeuren. (Foto: Mathias Wild)

Bei Straftaten gegen Leib und Leben sowie bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sind die Experten des Kommissariats 1 (K1) im Einsatz. Das K1 der Kaufbeurer Kriminalpolizei wird seit Kurzem von Klaus Polke geleitet. Der gebürtige Franke hat fast 39 Dienstjahre hinter sich. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Gestartet hat er seine Karriere in Dachau, 1979 an der Polizeischule. Die Schule gehört zur dortigen Bereitschaftspolizeiabteilung – dem größten Einsatzstandort in Bayern. Castor-Transporte, die jährliche Sicherheitskonferenz in München oder Fußballspiele zählen zu den Einsatzbereichen der Beamten.

Nach der Ausbildung sei er 1982 zunächst als „Streifenschandi“ im Münchner Süden unterwegs gewesen, später ging Polke zum SEK Südbayern und blieb dort 18 Jahre. Kriminalpolizist wurde der 56-Jährige 2003 beim Münchner Fachkommissariat für Brandermittlung und dann beim K15, das für Sexualstraftäter zuständig ist.

Was ihn aus München in die Kleinstadt Kaufbeuren verschlagen hat, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 13.03.2018.

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