Entsetzen
Kaufbeurer sollen nach Jahrzehnten Grünflächen vor dem Haus an die Stadt zurückgeben

Mit Sägespänen hat einer der Anwohner Am Hang gekennzeichnet, wie viel von seinem Vorgarten wegfallen soll: Alles links des Strichs kassiert die Stadt, um auf der gegenüberliegenden Seite beim neuen Kaufland einen neuen Grünstreifen anzulegen.
  • Mit Sägespänen hat einer der Anwohner Am Hang gekennzeichnet, wie viel von seinem Vorgarten wegfallen soll: Alles links des Strichs kassiert die Stadt, um auf der gegenüberliegenden Seite beim neuen Kaufland einen neuen Grünstreifen anzulegen.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Mit dem Bau des neuen Kauflands sollen auch die Mauerstettener Straße stadtauswärts bis zur Bahnunterführung und die Trasse Am Hang von der Augsburger- bis zur Mauerstettener Straße neu gestaltet werden. Da es sich um Altstraßen handelt, die bereits einmal hergestellt wurden, müssen sich die Anwohner an den Gesamtkosten in Höhe von etwa 1,8 Millionen Euro nicht mehr beteiligen.

Und trotzdem gibt es derzeit Ärger: Denn die meisten Vorgärten dort befinden sich seit Jahrzehnten auf städtischem Grund. Und genau diesen will das Kaufbeurer Rathaus jetzt zurück, um beidseitig 2,50 Meter breite Gehwege anlegen zu können. Die Anwohner sind entsetzt.

Warum man sich nun der alten Eigentumsverhältnisse erinnert, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 07.03.2019.

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