Transparenz
Kaufbeurer Forensik nutzt Tag der offenen Tür, um Halbwissen zu korrigieren

Besuch in der Kaufbeurer Forensik.
  • Besuch in der Kaufbeurer Forensik.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Holger Mock

„Dort, wo Sie jetzt sitzen, kommen Sie in Zukunft nicht mehr rein“, sagte Norbert Ormanns, ärztlicher Direktor der Kaufbeurer Forensik, bei einem Vortrag am Tag der offenen Tür. Denn demnächst werden in dem Erweiterungsbau, der im Juli nach vier Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde, eine Sicherheitszentrale installiert. Dann hat niemand mehr Zutritt, der nicht zum Klinikpersonal gehört, vor allem aber kommt niemand mehr so einfach heraus.

Die Sicherheitsvorkehrungen entsprechen denen einer Justizvollzugsanstalt – auch wenn das den hellen, neuen Patientenzimmern, Aufenthalts- und Therapieräumen oder der Turnhalle mit Kletterwand nicht anzusehen ist. In die Kaufbeurer Forensik – die größte Einrichtung des Maßregelvollzugs in Schwaben – weisen Gerichte Straftäter ein, die ihre Tat aufgrund einer Sucht- oder psychischen Erkrankung, etwa Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenien und Wahnvorstellungen, begangen haben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 03.12.2018.

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