Zusammenarbeit
Kaufbeurens Oberbürgermeister Bosse und Abgeordneter Pohl im Dauerclinch

Mitglied des Landtages Bernhard Pohl (Freie Wähler, links) und Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU).
  • Mitglied des Landtages Bernhard Pohl (Freie Wähler, links) und Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU).
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Zum Wohle der Stadt wollten Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) und der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler) eigentlich nach der Landtagswahl im Herbst 2018 gut zusammen arbeiten. Doch die Alphatiere bekommen das nicht hin. Es vergeht kaum eine Sitzung des Stadtrats oder eines Ausschusses, in der die Politiker nicht aneinander geraten.

Zudem scheinen beide gerne übereinander zu reden, wenn der andere gerade nicht da ist. So schaffte es Bosse in der jüngsten Stadtratssitzung die Hälfte der Zeit mit Erklärungen zu Äußerungen Pohls zu verbringen, obwohl dieser fehlte. Da ging es zum einen um die Schlüsselzuweisungen und zum anderen um Sitzungstermine. Denn Pohl kritisiert seit Längerem, dass die Stadt auf seine Termine im Landtag keine Rücksicht nimmt. Warum dies so ist, erläuterte Bosse auf Grundlage einer dreiseitigen Zusammenstellung des städtischen Rechtsreferenten ausführlich.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 02.03.2019.

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