• 12. Oktober 2017, 16:06 Uhr
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Verkehr
Kaufbeuren will die Planung für die Osttangente voranbringen

(Foto: Mathias Wild)

Um den innerstädtischen Verkehr zu verbessern und die viel befahrene Spittelmühlkreuzung zu entlasten, hat die Osttangente für Kaufbeuren 'höchste Priorität'. So steht es laut Oberbürgermeister Stefan Bosse im Verkehrsgutachten der Stadt. Und deshalb befasste sich der Bauausschuss in seiner Sitzung am Mittwochabend mit dem langwierigen Projekt.

Im Prinzip scheitert der Weiterbau von der Buronstraße aus in Richtung Süden zur Augsburger Straße seit jeher an der sogenannten Moserwiese. Denn die Stadt erhielt dort nicht den nötigen Grund. Bis heute, so erklärte Bosse in der Sitzung, sind die Eigentumsverhältnisse nicht geklärt.

Man warte nach wie vor auf eine Entscheidung des Nachlassgerichtes, um mit dem neuen Eigentümer verhandeln zu können. Schon im Vorfeld will die Stadt nun aber abklären, wie die künftige Kreuzung der Osttangente mit der Neugablonzer Straße und die Weiterführung der Trasse bis zur Remboldstraße (Finanzamt) einmal aussehen könnte.

Dies sei 'fast zwingend notwendig, um uns den Zugriff auf die nötigen Flächen zu sichern', erläuterte Stadtplaner Manfred Pfefferle. Er stellte dem Gremium drei Varianten für die Kreuzung vor. Alle drei sollen in nächster Zeit der Öffentlichkeit und den Fachbehörden und betroffenen Vereinigungen (die sogenannten Träger öffentlicher Belange) zur Beurteilung vorgelegt werden.

Wie die Varianten im einzelnen aussehen, erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 13.10.2017.

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