Unterkunft
Flüchtlingswohnheim in Rieden schließt bald: Bewohner müssen umziehen

Symbolbild

Die Tage der Gemeinschaftsunterkunft in Rieden sind gezählt. Doch für die Bewohner müssen neue Bleiben gesucht werden. Laut Landrätin Maria Rita Zinnecker ist dafür ein „Stufenplan“ vorgesehen, um gemeinsam mit dem Helferkreis, der Regierung von Schwaben und dem Innenministerium bis zum Jahresende für die noch verbliebenen Flüchtlinge Unterkünfte in der Region und darüber hinaus zu finden.

Eine Immobilienfirma möchte auf dem Areal nach dem Abriss Pläne für ein privates Wohnquartier verwirklichen. Die Regierung bringt schon länger keine neuen Asylbewerber mehr in dem Gebäude unter, in dem eigentlich Platz für 75 Menschen wäre. Mittlerweile ist die Gemeinschaftsunterkunft nur noch mit fast der Hälfte der zuletzt 57 Flüchtlinge bewohnt.

Mehr über den Auszug der Flüchtlinge erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 10.08.2018.

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