Bundestagswahl
Der AfD-Erfolg und die Folgen für Kaufbeuren

Das Ergebnis dieser Bundestagswahl wirkt nach wie eine Eruption. Nicht nur in Berlin, sondern auch in Kaufbeuren und im Ostallgäu. CSU-Direktkandidat Stephan Stracke hat sein Mandat zwar deutlich verteidigt, doch der Abstand zur nächststärkeren Partei ist in seinem Wahlkreis zwischen Füssen und Memmingen massiv geschrumpft.

Die Zeiten, als das Gros der Wähler ihre CSU-Männer für Berlin komfortabel auf 60 Prozent der Stimmen betteten, sind vorerst vorbei. In vielen Wahlbezirken hat die AfD den Schwarzen und der SPD etliche Stimmen abgenommen.

Die Rechtspopulisten sind in Kaufbeuren und im Ostallgäu nun auf Anhieb zur zweitstärksten Partei geworden – in etlichen Stimmbezirken deutlich vor der SPD. Oberbürgermeister Stefan Bosse (CSU) spricht von 'dramatischen Veränderungen' – für die große Politik, aber auch für seine Stadt.

Wo die AfD besonders viele Stimmen gesammelt hat, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 26.09.2017.

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