• 9. Juli 2018, 16:56 Uhr
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Geld
Bargeldloses Bezahlen: Wie es in Kaufbeuren um Scheine und Münzen steht

Bargeld
Bargeld (Foto: Matthias Becker)

Schnell mal 15 oder 20 Euro am Geldautomaten abheben? Eigentlich kein Problem. Doch einige Direktbanken wie die Deutsche Kreditbank (DKB) oder die Comdirect haben schon Anfang des Jahres einen Mindestbetrag von 50 Euro eingeführt. Zum 1. Juli ist nun auch die ING-Diba nachgezogen. Bereits 2016 beschloss die Europäische Zentralbank, den 500-Euro-Schein nach und nach abzuschaffen. Also lieber gleich auf bargeldloses Zahlen umsteigen?

„Grundsätzlich ist es so, dass die Kartenzahlungen immer mehr zunehmen“, sagt Anika Kimmerle, Sprecherin der VR-Bank Kaufbeuren-Ostallgäu. Noch stärker steige die Anzahl der kontaktlosen Zahlungen. Bedeutet: Der Kunde muss seine Bankkarte nur noch an das Bezahlterminal halten, kein Einlesen mehr, bei kleinen Beträgen entfällt teils sogar die PIN-Eingabe.
Im Mai hat die VR-Bank Kaufbeuren-Ostallgäu etwa 226.000 Kartenzahlungen verzeichnet, davon waren 28.000 kontaktlos. Verglichen mit Februar sind die normalen Kartenzahlungen damit um 51.000 gestiegen, die kontaktlosen um 9.000.

Was die Kaufbeurer Bürger und Geschäftsleute zum bargeldlosen Bezahlen sagen, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 10.07.2018..

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