Heimatreporter-Beitrag
QUEENZ OF PIANO mit "Verspielt"

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Man nehme zwei überaus musikalische und noch dazu gutaussehende junge Damen und fertig ist ein gutes Programm. Was allerdings auch einmal schief gehen kann. Im Falle der Queenz of Piano ist allerdings ein hervorragendes Piano-Duo entstanden. Das kongeniale Zusammenspiel von Jennifer Rüth und Ming und wie sich das Duo bei ihren Ansagen und humorvollen Einlagen die Bälle zu warf war einfach professionell und spitzenmässig.

Wie sie die Grenzen zwischen E- und U-Musik zerspielen sorgte dafür das ein Klavierkonzert richtig Spaß bereitete. Mit ihrem Programm „Verspielt“ zeigten sie, wie schön es ist, nicht perfekt zu sein. Wie Freude schöner Götterfunken mit Pharell Williams „Happy“ harmoniert und wie der Einfluss von Nirvana auf Sebastian Bach gewesen wäre und was der Ragtime aus Mozarts Türkischem Marsch gemacht hätte wurde von ihnen ebenso dargestellt wie auch eine Kürzung klassischer Musik auf wenige Sekunden.

Die beiden Künstler hätten allerdings ein größeres Publikum als die Im Stadtsaal anwesenden Zuschauer verdient. Es scheint so, dass die beiden Lager E- bzw. U-Musik gegen jede Vermischung dieser Richtungen sind und somit Zuhause bleiben. Dem anwesenden Publikum hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht und den Künstlern mit sehr viel Applaus gedankt.

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