Spatenstich
Das Schwäbische Bildungszentrum Irsee wird mit einem fünfstöckigen Neubau erweitert

Etliches an Werkzeug musste Johann Fisch, Prokurist des ausführenden Bauunternehmens Feldbauer (rechts), für die zahlreichen Funktionsträger mitbringen, die beim symbolischen ersten Spatenstich zum Erweiterungsbau des Tagungs- und Bildungszentrums im Kloster Irsee mitwirken wollten. Dies waren (von links) die Bezirksräte Wolfgang Bähner, Manfred Buhl, Barbara Holzmann, Ursula Lax, Johann Fleschhut, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Bezirksrätin Petra Beer, Projektmanager Rainer Wasner, Ralf Pimiskern von Bankwitz Architekten und Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentrum.
  • Etliches an Werkzeug musste Johann Fisch, Prokurist des ausführenden Bauunternehmens Feldbauer (rechts), für die zahlreichen Funktionsträger mitbringen, die beim symbolischen ersten Spatenstich zum Erweiterungsbau des Tagungs- und Bildungszentrums im Kloster Irsee mitwirken wollten. Dies waren (von links) die Bezirksräte Wolfgang Bähner, Manfred Buhl, Barbara Holzmann, Ursula Lax, Johann Fleschhut, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Bezirksrätin Petra Beer, Projektmanager Rainer Wasner, Ralf Pimiskern von Bankwitz Architekten und Dr. Stefan Raueiser, Leiter des Schwäbischen Bildungszentrum.
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von Michelle aus dem Aus dem Bruch

Es dürfte eines der größten Neubauprojekte im Bereich des Klosters Irsee seit dessen barocker Umgestaltung sein. Mit einem ersten Spatenstich eröffneten eine ganze Schar von Funktionsträgern des Bezirks Schwaben sowie Planer und Ausführende symbolisch die Arbeiten am „Erweiterungsbau Küferei“.

Bis zum Frühjahr 2020 soll an der Nordostecke des Klosterareals ein fünfstöckiges Gebäude mit einen großen Tagungsraum für bis zu 400 Personen und 19 Gästezimmer entstehen. Insgesamt 2000 Quadratmeter Nutzfläche, die dem Bezirk als Bauherrn und den Planern einiges an Kopfzerbrechen und Diskussionen beschert haben, wie beim Spatenstich deutlich wurde.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 22.09.2018.

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