• 13. April 2018, 07:35 Uhr
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Diskussion
Konzept soll Konflikt zwischen Mountainbikern und Grundbesitzern im Oberallgäu lösen

Wie können Mountainbiker aber auch Wanderer auf den richtig Weg gelenkt werden, damit die Natur sowie das Eigentum der Wald- und Weidenbesitzer nicht zu Schaden kommt? Darum drehte sich die Podiumsdiskussion unserer Zeitung mit dem Thema „Toleranz statt Kollisionskurs“ in Sonthofen.
Wie können Mountainbiker aber auch Wanderer auf den richtig Weg gelenkt werden, damit die Natur sowie das Eigentum der Wald- und Weidenbesitzer nicht zu Schaden kommt? Darum drehte sich die Podiumsdiskussion unserer Zeitung mit dem Thema „Toleranz statt Kollisionskurs“ in Sonthofen. (Foto: Felix Oechsler)

Wie kann der Konflikt zwischen Mountainbikern und Wanderern auf der einen Seite und Grundbesitzern, Alphirten und Jägern auf der anderen Seite entschärft werden? Darüber diskutierten am Mittwochabend eineinhalb Stunden die Teilnehmer im Sonthofer Haus Oberallgäu in der Podiumsdiskussion, die vom Allgäuer Anzeigeblatt veranstaltet wurde. Unter dem Motto „Toleranz statt Kollisionskurs“ ging es dabei intensiv aber sachlich zu. Und am Ende gab es einen Konsens: Konzepte müssen für die einzelnen Gebiete gefunden werden, um die Besucher in der Natur zu lenken.

Darin enthalten sein müssen alternative Wege als Angebot für die Mountainbiker, um sensible Bereiche wie Naturschutzgebiete sowie die Weiden der Alpwirtschaft vor Schäden zu bewahren. Allerdings seien dann in manchen Bereichen auch Kontrollen nötig.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 13.04.2018.

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