Besucherlenkung
Modellversuch zum Schutz der Birkhühner: Fast alle Wintersportler im Oberallgäu halten sich an freiwillige Beschränkungen

„Flexible Beschilderung“: Max Löther (links) und Florian Heinl schleppen Schilder und Befestigungsmaterial. Die Tafeln werden angebracht, um Lebensräume des Birkwilds zu schützen.
„Flexible Beschilderung“: Max Löther (links) und Florian Heinl schleppen Schilder und Befestigungsmaterial. Die Tafeln werden angebracht, um Lebensräume des Birkwilds zu schützen. (Foto: Michael Munkler)

Noch türmen sich am Riedberger Horn zwischen Grasgehren und Balderschwang im Oberallgäu die Schneemassen. Dennoch beginnen die Birkhühner hier bald mit der Balz, um über den Sommer den Nachwuchs aufzuziehen. Die Naturpark-Ranger vom Naturpark Nagelfluhkette Max Löther, Florian Heinl und Kollegin Carola Bauer aus Vorarlberg haben in dem Gebiet im vergangenen Winter ein neues Besucherlenkungs-Konzept ausprobiert.

Um es vorwegzusagen: Nach Angaben von Naturpark-Geschäftsführer Rolf Eberhard hat sich das Konzept einer „flexiblen Beschilderung“ bewährt. „97 oder 98 Prozent aller Wintersportler haben sich dran gehalten“, sagt Eberhard. Das sei keine repräsentative Zahl, räumt er ein, sondern eine recht zuverlässige Schätzung.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 14.04.2018.

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