• 16. Mai 2018, 07:28 Uhr
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Bildung
Oberallgäuer Schulen wollen Handyverbot selber regeln

Die Handynutzung im Unterricht ist an Oberallgäuer Schulen derzeit nur dann erlaubt, wenn der Lehrer es den Schülern gestattet – beispielsweise um ein Thema im Internet zu recherchieren.
Die Handynutzung im Unterricht ist an Oberallgäuer Schulen derzeit nur dann erlaubt, wenn der Lehrer es den Schülern gestattet – beispielsweise um ein Thema im Internet zu recherchieren. (Foto: Patrick Seeger (dpa))

Das bayernweite Handyverbot an Schulen könnte bald der Vergangenheit angehören. Schüler, Lehrer und Eltern sollen künftig selber entscheiden, nach welchen Regeln Handys außerhalb des Unterrichts auf dem Schulgelände privat benutzt werden dürfen.

Grundsätzlich sollte man sich mit der Thematik vor Ort befassen und den Schulen selbst überlassen, „wie sie die private Nutzung von Handys in ihren Gebäuden regeln“, sagt Schulamtsdirektor Thomas Novy: „Dabei müssen die Vorgaben in Grundschulen anders sein als die in Mittelschulen.“ So sollten Lehrer, Eltern und Schüler darüber diskutieren, was gestattet ist und was nicht. Diese Regelungen sollten die Schulen dann erst einmal testen „und dann Vorgaben korrigieren, die sich nicht bewährt haben“.

Weitere Reaktionen von Lehrern und Schülern und mehr über das Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 16.05.2018.

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