Bundestagswahl
Oberallgäuer Reaktionen auf das Ergebnis der CSU

Über zwölf Prozent Einbußen für die CSU in Kempten, elf Prozent im Landkreis – der Schock über das Wahlergebnis ist groß bei den Christsozialen. Nur noch knapp 34 Prozent erreichte die Partei in Kempten, auf 44, 7 Prozent kam sie im Oberallgäu. Wie ist das zu erklären?

Das wollten wir von früheren und jetzigen Parteifunktionären wissen. CSU-Urgestein Gebhard Kaiser findet, man müsse Kante zeigen und nicht linienförmig alles umsetzen. 20 Jahre lang stand der ehemalige Landrat Gebhard Kaiser an der Spitze der Landkreis-CSU. 14 Wahlen hat er mitgemacht.

Doch so ein Ergebnis hat er noch nie erlebt. Es ist nicht zu erklären, sagt Kaiser – und schiebt dann doch einige Argumente für den schlechten Wahlausgang nach. Die Präsenz vor Ort sei wichtig, eine klare Linie, auch mal Positionen zu vertreten, die nicht angenehm seien.

Weitere Reaktionen zum Wahlergebnis der CSU lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblattes vom 26.09.2017.

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