Infrastruktur
Oberallgäuer Gemeinden suchen nach geeignetem Standort für Mobilfunkmast

Wenn Mobilfunkmasten geplant sind, kommen bei Anwohnern oft Ängste auf.
  • Wenn Mobilfunkmasten geplant sind, kommen bei Anwohnern oft Ängste auf.
  • Foto: Andreas Brücken
  • hochgeladen von Pia Jakob

Es ist eine Gratwanderung: Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch damit die Geräte funktionieren, braucht es ein ausreichend dichtes und leistungsfähiges Mobilfunknetz. Anbieter wie die Telekom sind deshalb immer auf der Suche nach neuen Standorten für die Sendemasten. Beeinflussen Gemeinden – wie aktuell Oy-Mittelberg, Lauben und Buchenberg – die Auswahl, fällt die Belastung durch elektromagnetische Wellen, die die Masten aussenden, oft deutlich geringer aus. Trotzdem treffen die Entscheidungen bei Anwohnern immer wieder auf Widerstand.

Wenn es um künftige Standorte für Mobilfunkmasten ging, hat Ingenieur Hans Ulrich schon viele Kommunen in der Region beraten – vor einigen Jahren noch für das Umweltinstitut in München, heute als selbstständiger Gutachter mit seiner Firma Funktechanalyse. Immer wieder, wie jüngst in Buchenberg, rät er den Gemeinden, mit der Telekom einen Konsens zu finden, um sich Einfluss auf die Standortwahl zu sichern.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 10.08.2018.

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