Bandlegende
Mit den Pretty Things im Rainbow Immenstadt lässt sich melancholisch schwelgen und knochentrocken abrocken

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Am Ende standen Dick Taylor und Phil May neben der Bühne und schrieben Autogramme auf Langspielplatten. Mit Vorliebe signiert wurden das Kultalbum 'S.F. Sorrow' von 1968 sowie das letzte Studioalbum, das in der Besetzung, die jetzt im Immenstädter 'Rainbow' auf die Bühne trat, aufgenommen wurde.

Dick Taylor ist nicht irgendwer. Der Gitarrist ist Gründer der 'Pretty Things', war Schulfreund von Mick Jagger und spielte im Gründungsjahr 1962 den Bass bei den 'Rolling Stones'. Der Band 'Hawkwind', den Erfindern des Space Rock, verhalf Taylor als Produzent zu deren innovativem Debütalbum.

Die wilden Bühnenshows aus der Anfangszeit der 'Pretty Things' warfen ihre Schatten voraus auf die spätere Punkwelle. Heute transportieren die 'Pretty Things' das Lebensgefühl jener Pionierjahre: explosiv, krachend und räudig. Nichts wirkt aufgesetzt.

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