Special Wintersport im AllgäuSPECIAL

Ski alpin
Karlheinz Fäßler und Hanspeter Schratt erinnern sich, wie der Weltcup vor 20 Jahren nach Ofterschwang kam

Karlheinz Fäßler (links), einer der „Gründerväter“ des Ofterschwanger Weltcups, hat die Geschäfte mittlerweile an Sohn Michael (rechts) übergeben.
  • Karlheinz Fäßler (links), einer der „Gründerväter“ des Ofterschwanger Weltcups, hat die Geschäfte mittlerweile an Sohn Michael (rechts) übergeben.
  • Foto: Elke Wiartalla
  • hochgeladen von Michelle aus dem Aus dem Bruch

Einen wie ihn hat die Faszination des alpinen Skirennsports nie losgelassen. Karlheinz Fäßler (83), Ehrenpräsident des OK für den Weltcup in Ofterschwang, war in jungen Jahren selbst erfolgreicher Rennläufer, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, den nur eine Erkrankung von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 1956 abhielt.

Kein Wunder, dass er sich freute wie ein Schneekönig, als 1998 mit Ofterschwang nach langen Jahren der Abstinenz das Allgäu wieder den Zuschlag für ein Weltcup-Rennen erhielt.

Den größten Anteil an dieser Entscheidung trug der erfolgreiche Hotelier der „Sonnenalp“ selbst. Unermüdlich hatte er an der Verwirklichung des Traumes gearbeitet, den internationalen Skizirkus heimzuholen ins Allgäu, nachdem am Hündle in Oberstaufen oder in Pfronten seit Anfang der 90er nichts mehr ging. Denn er war es, der das Fundament für das Skigebiet am Ofterschwanger Horn überhaupt erst schuf.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 07.03.2018.

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