Eishockey
ERC Sonthofen könnte Viertelfinal-Einzug im Heimspiel perfekt machen

Der ERC Sonthofen könnte mit einem Sieg im Heimspiel am Freitagabend (20 Uhr, Eissporthalle Sonthofen) gegen die Icefighters Leipzig den Viertelfinal-Einzug perfekt machen. In der maximal fünf Spiele umfassenden Achtelfinal-Serie führen die Bulls aus dem Oberallgäu inzwischen 2:1. Um weiterzukommen benötigt ein Team drei Siege.

„Jetzt bloß nicht durchdrehen“, heißt die Devise von Trainer Heiko Vogler. Er sieht es als seine Aufgabe an, die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. „Wir waren am Dienstag erfolgreich und ja, wir führen mit 2:1 in der Serie, aber unser Ziel ist noch nicht erreicht. Leipzig ist eine starke Mannschaft, wer die unterschätzt, kommt unter die Räder und steht am Ende vielleicht doch mit leeren Händen da. Das wird uns nicht passieren“, so Vogler.

Seine Mannschaft sei fokussiert, den Willen, die Serie zu gewinnen, könne man den Spielern an den Augen ablesen, meinte Vogler weiter. In der heimischen Eissporthalle werden noch einmal mehr Zuschauer erwartet als vergangenen Sonntag. Da waren schon fast 1.400 Zuschauer zum zweiten Spiel der Serie geströmt.

„Unsere Spieler mussten erst einmal damit klarkommen, dass so viele Fans da waren. Besonders gefreut hat es mich, dass auch 150 bis 200 Anhänger von Leipzig dabei waren“, so Vogler weiter. Jetzt hofft der Erfolgstrainer darauf, dass die Halle voll wird und ein echter Hexenkessel entsteht. „Umso mehr Fans hinter uns stehen, umso besser spielen wir. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, wie sehr das nochmals zur eigenen Motivation dazu antreibt.“, so Vogler.

Verzichten muss der Sonthofer Erfolgs-Coach weiter auf die Dienste von Kyle Just - Vermutlich ist die Saison für ihn gelaufen. „Ich bin froh, dass ich Derek Roehl, entgegen der Meinung vieler, verpflichtet habe. Derek zahlt es gerade mit tollen Einsätzen und viel Spielwitz auf dem Eis zurück“, so Vogler. Am vergangenen Sonntag hatte Just das Spiel seiner Mannschaft, zusammen mit der ebenfalls verletzten Torfrau Jenny Harß, von der Stadiongaststätte Overtime aus verfolgt.

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