Eishockey-Pressemitteilung
ECDC Memmingen besiegt ERC Sonthofen

Auch das sechste Allgäu-Derby in dieser Saison verlieren die Bulls mit 3:5 gegen die ECDC Memmingen Indians.

Im ersten Drittel war Memmingen von Beginn an die agilere Mannschaft. Sonthofen dennoch immer wieder mit Kontern gefährlich. In den ersten Minuten sollten zunächst aber die Strafzeiten im Vordergrund stehen. In der 10. Minute fiel der erste Treffer für die Indians. In Überzahl war es Miettinen, der die verdiente Führung zum 0:1 erzielte. Nur 62 Sekunden später, erneut Treffer für Memmingen. Einen Konter konnte Piskor zum 0:2 eiskalt nutzen. Danach flachte das Spiel etwas ab und beide Teams konnten keine weiteren, zwingenden Torgelegenheiten herausspielen. Somit ging es mit 0:2 in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel dasselbe Spiel. Memmingen spielbestimmend, der ERC nur vereinzelt gefährlich vor Joey Vollmer. In der 22. Minute Bully vor dem ERC-Gehäuse und erneut war es Piskor, der vom Bully weg das 0:3 erzielte. Im Anschluss sollten erneut Strafzeiten das Spielgeschehen bestimmen, doch keines der beiden Teams konnte die Überzahlmöglichkeiten nutzen. Kurz vor Ende des Drittels konnte Miettinen nur durch ein Foul am Torabschluss gehindert werden. Den folgenden Penalty verwandelte er dann souverän zum 0:4. Nur eine Minute später dann der nächste Treffer: Mudryk schloss einen schönen Konter zum 0:5 Pausenstand ab.

Das letzte Drittel begann und der Schiedsrichter schickte erneut einen Memminger auf die Strafbank. Diesmal nutzte der ERC die Überzahl und Martin Frolik traf zum ersten Mal für den ERC zum 1:5 (44. Minute). In der 53. Minute dann der nächste Treffer für die Bulls. Nach schöner Vorarbeit von Lukas Slavetinsky, war es Jayden Schubert, der Vollmer überwinden konnte. Danach der ERC mit der stärksten Phase. Vollmer musste einige Male in höchster Not retten. Kurz vor Ende des Spiels sogar noch der dritte Treffer für die Bulls: In der 59. Minute war es Franz Mangold, der auf 3:5 verkürzte. Nach dem Treffer nahm Martin Sekera direkt eine Auszeit. Folglich blieb Roman Steiger auf der Bank sitzen und der ERC machte mit sechs Feldspielern weiter. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht mehr gelingen.

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