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Eishockey
Der Nachwuchs wird ins kalte Wasser geworfen

Auf den Eishockey-Bayernligisten ERC Sonthofen warten in den nächsten Spielen dicke Brocken. Der momentane Viertplatzierte bekommt es ausschließlich mit Mannschaften zu tun, die einen der ersten acht Plätze der Tabelle belegen. Heute, Freitag, müssen die «Bulls» in Peißenberg (Platz fünf) ran, ehe am Sonntag das Derby in der Sonthofer Eissporthalle gegen den ESV Buchloe (Platz acht) steigt.

Dem ERC kommt zugute, dass die Peißenberger zuletzt ebenfalls das eine oder andere Mal gepatzt haben. Das Team hat sich nach einem Durchhänger in der vergangenen Saison in dieser Spielzeit wieder gefangen und steht einen Platz hinter den «Bulls» auf Rang fünf.

TSV-Goalie Felix Barth fehlt

Die besondere Stärke der «Eishackler» ist ihr großer Kader, der vom starken Spielführer Marek Pospisil angeführt wird. Der TSV muss aber auf fünf Spieler verzichten. Unter anderem fehlt Felix Barth, einer der besten Torhüter der Liga. Ihn plagt ein Bluterguss in der Hüfte. Für ihn wird Michael Resch das Gehäuse hüten.

Gäste präsentieren neuen Spieler

Mit Buchloe erwartet die ERC- Cracks am Sonntag (18 Uhr) zu Hause eine Überraschung, denn die «Pirates» wollen dieses Wochenende einen neuen Spieler präsentieren. Doch auch ohne Neuzugang können sich die Ostallgäuer auf die Dienste ihrer Topspieler Westerkamp (bislang 20 Tore) und Fortney (5 Treffer) verlassen.

Beim ERC Sonthofen entscheidet sich dagegen noch, wie der Kader besetzt ist. Nicht alle kranken und verletzten Spieler sind wieder fit. Fragezeichen stehen hinter Christian Tarrach und Marc Sill, zudem fehlen sicher Zdenek Cech (Matchstrafe) und Markus Witting (private Gründe). Dagegen greift Kapitän Manuel Wintergerst wieder ins Geschehen ein und auch Pavel Vit will wieder angreifen. Zudem setzen die «Bulls» laut Trainer Heinz Feilmeier auf ihren Nachwuchs. Neben Stefan Tarrach und Marco Socher soll auch Denis Adebahr im Kader stehen.

Lukas Linnartz gilt nach den Ausfällen in der Verteidigung als gesetzt. «Sonthofen ist dieses Wochenende keinesfalls in der Favoritenrolle. Wir wollen versuchen, mindestens eines der beiden Spiele zu gewinnen. Wichtig ist für uns, dass uns möglichst viele Fans den Rücken stärken», sagt ERC-Coach Heinz Feilmeier.

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