Ski alpin
Andreas Sander (27) trainiert in seiner Wahlheimat Burgberg für den Weltcup

Andreas Sander kommt aus dem Ruhrgebiet, fühlt sich aber in seiner Wahlheimat Burgberg pudelwohl. Besonders freut den Speed-Spezialisten, wenn er bei Polizeikontrollen in Oberstdorf von einem Beamten wertvolle Tipps bekommt.

Die 'schöne Bescherung' hat Andreas Sander einfach mal ein paar Tage vorverlegt. Denn: Sein Geschenk hat er sich bereits am 16. Dezember unter den Christbaum gelegt. Platz fünf beim Super-G von Gröden, das beste Weltcup-Ergebnis seiner Karriere. 'Ich durfte das erste Mal zu einer Siegerehrung', erzählt Sander strahlend, 'das ist schon etwas besonders.' Erst recht so kurz vor Weihnachten.

So richtig das Christfest genießen kann Sander allerdings seit Jahren nicht. Den Heiligen Abend verbringt er zwar noch bei seiner Familie, dann rückt aber schon wieder der Weltcup in den Fokus. In diesem Jahr mit Super-G (Dienstag) und Abfahrt (Mittwoch) in Santa Caterina/Italien.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 24.12.2016.

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