Fußball-Bezirksoberliga
A-Junioren des 1. FC Sonthofen starten in die Saison

Michael Jipp weiß, worauf er sich einlässt. Der 54-jährige Coach der Sonthofer A-Junioren hat die Mannschaft schon von der F-Jugend an trainiert, ein Jahr ausgesetzt und ist praktisch mit ihnen älter geworden. Er übernimmt von Andi Fink ein gut eingespieltes Team, das die Bezirksoberliga als Dritter abschloss. Am Samstag startet die verstärkte Truppe gegen die JFG Neuburg (15 Uhr) in die Saison und hat rosige Aussichten.

Mit 5:0 und 5:2 haben die Kreisstädter die Oberbayern in der vergangenen Saison vom Platz gefegt. 80 Buden haben sie insgesamt geschossen - und halb so viele kassiert. Daran könnte Jipp noch arbeiten. Doch an Einsatzbereitschaft, Disziplin und guten Vorsätzen mangelt es dem eingeschworenen Haufen kaum. << In den vergangenen acht Tagen haben wir auch achtmal trainiert und Testspiele gegen höherklassige Teams gewonnen >>, sagt Jipp. Doch auf eine Favoritenrolle will sich der erfahrene Übungsleiter nicht festlegen: << Unter den ersten fünf wollen wir mitspielen. >> Härtester Konkurrent dürfte der TSV Nördlingen sein - Aindling ist raus aus dem Spiel, weil aufgestiegen. Apropos Aufstieg: Jetzt ist die Mannschaft wieder vereint, mit der Jipp vor zwei Jahren in die Landesliga marschiert ist. Nur Florian Makoru versucht sein Glück beim FC Memmingen in der Bayernliga.

Mit den Zugängen Nico Kamberger (TSV Blaichach), Moritz Emerich (TSV Oberstaufen) und Michael Baldauf (TV Waltenhofen) hat sich Jipp im Oberallgäu bedient. Jipp: << Mit diesem 17er-Kader und Teamgeist kann man viel erreichen. >>

Die A-Junioren des 1. FC Sonthofen (stehend von links): Co-Trainer Markus Altpeter, Nicolas Kamberger, Moritz Emerich, Joshua Kessler, Michael Baldauf, Selcuk Cakmakci, Michael Mehrtens, David Seyfried, Samuel Walther, Thomas Schwarz, Trainer Michael Jipp. Kniend von links: Marcel Mesch, Gregor Mürkl, Kilian Stölzle, Markus Stölzle, Kapitän Cornel Scheuerl, Pascal Altpeter, Betreuer Roman Jipp. Auf dem Bild fehlen: Fabian Rapp, Antonio Coppola, Torwarttrainer Peter Thierfelder, Physiotherapeut Wolfgang Hofmann und Betreuer Werner Rumohr. Foto: FCS

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