Entdeckung
Granate in einem Familiengrab auf dem Waltenhofener Friedhof gefunden

Beinahe hätte eine für heute angesetzte Beerdigung noch verschoben werden müssen. Beim Aushub des Grabes stießen die Arbeiter auf einen ca. 30 cm langen metallenen Gegenstand, den sie für eine Granate hielten.

Der Friedhof in Waltenhofen musste deshalb gestern Abend sicherheitshalber abgesperrt und die Aushubarbeiten eingestellt werden. Die Gemeinde und der zuständige Pfarrer wurden in Kenntnis gesetzt.

Der sofort verständigte Kampfmittelräumdienst rückte an und konnte noch am Abend bestätigten, dass es sich bei dem Fundgegenstand tatsächlich um eine alte Panzergranate, vermutlich aus der Zeit des 1. Weltkrieges handelte.

Da an der Granate der Zünder bereits ausgebaut war, wird nun darüber spekuliert, ob die Granate möglicherweise lediglich als Grabbeigabe einem Verstorbenen mit in den Sarg gelegt wurde. Die unscharfe Granate wurde entsorgt, dadurch konnte zum einen Entwarnung gegeben werden und zum anderen die Beerdigung doch noch wie geplant stattfinden.

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