Tierkadaver
Zwei tote Hunde in Güllegrube in Betzigau: Suche nach Tätern geht weiter

Nach dem grausigen Fund zweier toter Hunde in einer Güllegrube bei Betzigau sucht die Polizei weiter nach Zeugen. 'Wir gehen davon aus, dass die Hunde entsorgt wurden', sagt Andreas Ruepp von der Kemptener Polizei.

Ob der mutmaßliche Täter die Hunde gar lebendig in die Grube geworfen hat, sei nicht mehr zu beantworten. Der Ort, an dem ein Landwirt die Tierkadaver entdeckt hat, liegt sehr abgelegen, sagt der Polizist. Daher gehen er und seine Kollegen davon aus, dass der Täter die Güllegrube gekannt haben muss.

Dass die mittelgroßen, etwa 20 Kilogramm schweren Hunde selbstständig in diese gelangt sind, schließt er aus.'Das gibt die Örtlichkeit nicht her.' Es habe überdies bei der Polizei niemand den Verlust seiner Hunde gemeldet.

Welche rechtlichen Folgen die Tat für die Täter haben könnte, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 23.05.2017.

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