Insolvenz
Zukunft von Kunert in Immenstadt bleibt ungewiss

Wie es mit dem Strumpfhersteller Kunert in Zukunft weitergehen wird, ist immer noch nicht gesichert. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz, der zurzeit Gespräche mit potenziellen Investoren führt, hofft jedoch auf eine baldige Lösung, heißt es heute in einer Pressemitteilung.

Erst einmal wird das Unternehmen aber weitere Mitarbeiter entlassen. In Abstimmung mit dem Betriebsrat sei knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Übertritt in eine Beschäftigungsgesellschaft angeboten worden, heißt es in der Mitteilung.

Die in Immenstadt ansässige Kunert-Gruppe hatte Anfang Mai Insolvenz anmelden müssen. Seither sucht Geiwitz nach Investoren für das Traditionsunternehmen, zu dem die Marken Kunert, Julius Kunert und Hudson gehören.

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