Kulturpolitik
Wie im Trauerspiel: Immenstadt kürzt Zuschüsse für Theater, Konzert und Kleinkunst

Die Situation ähnelt einem klassischen Trauerspiel: In der Stunde des Erfolgs sucht den Helden der Schicksalsschlag heim. Der Held ist in diesem Falle die Kulturgemeinschaft Oberallgäu, die seit 47 Jahren professionelles Theater in Immenstadt anbietet.

Das Haus ist voll, der Auftakt zur neuen Spielzeit bietet auch künstlerisch die gewohnte Qualität, da erfährt der Verein, dass ihm die Stadt zwei Drittel . Statt wie bisher 30.000 Euro erhält die Kulturgemeinschaft ab 2018 jährlich nur noch 10.000 Euro, wovon über die Hälfte wieder an Saalmiete an die Stadt zurückfließt.

Die Stadt muss sparen und hat deshalb in vielen Bereichen den Rotstift angesetzt. Im Kulturbereich wurden die Zuschüsse bei den sechs Blaskapellen um etwa ein Viertel gekürzt und bei drei Veranstaltern gleichmäßig um zwei Drittel. Das sind neben der Kulturgemeinschaft Oberallgäu der Kleinkunstverein 'Klick' und der 'Immenstädter Sommer'.

Den kompletten Artikel und einen Kommentar von Klaus Schmidt lesen Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 15.10.2016.

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