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Wer zahlt für das Grab der Klosterschwestern in Immenstadt?

  • Foto: Silvia Reich-Recla

Über 130 Jahre lang gab es das Kloster der Franziskanerinnen Maria Stern in Immenstadt. Nächstes Jahr werden die letzten fünf Schwestern die Stadt verlassen. Sie müssen zurück nach Augsburg ins Heimatkloster.

Zurück bleiben das Klostergebäude mit der Mädchenrealschule Maria Stern und zwei Grabstätten auf dem Friedhof von Immenstadt. In einer davon sind die 13 Klosterschwesten aus den vergangenen 20 Jahren beerdigt. Jetzt – nach Ablauf der Belegungszeit – hätte die Grabstelle für weitere 20 Jahre gemietet werden müssen. Aber das Kloster winkte ab. Damit stellt sich die Frage: Wie geht es weiter mit dem Grab? In Aussicht steht ein Kompromiss zwischen der Stadt Immenstadt und dem Heimatkloster.

Wie der Kompromiss aussehen könnte, lesen Sie in der Freitagausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 15.07.2016.

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