Wiesen
Weidegrünland im Allgäu wird knapper und teurer

Freie Flächen sind für vieles gefragt – etwa für Erholung und Freizeit, Gewerbe, Hausbau, Straßen, Wege oder den Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung. Unerlässlich sind sie auch zur Lebensmittelerzeugung

Der Druck auf freie Flächen habe für die Landwirtschaft ein 'dramatisches Ausmaß' angenommen, warnt Dr. Josef Hiemer vom Landwirtschaftsamt in Kempten. Denn die Erlöse für landwirtschaftliche Produkte sind laut Hiemer nicht so gestiegen wie die Kosten für zusätzliche Flächen.

Der Flächenfraß in Bayern verschlingt demnach täglich 20 Hektar landwirtschaftliche Flächen. Für Wohngebiete, Gewerbe, Straßen und Wege zum Beispiel. Manches Areal dient auch zur Energieerzeu- gung (Solarzellen oder Anbau von pflanzlichen Energieträgern), man- ches als Ausgleichsfläche für Bau- projekte. Bauern, die Grünflächen zur Lebensmittelproduktion benöti- gen, haben also viel 'Konkurrenz'.

Weitere Informationen zum Flächenfraß im Allgäu finden Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 27.05.2014 (Seite 31).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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