Trophäen
Vorsitzender des Kreisjagdverbands Oberallgäu steht zur Tradition der Pflichthegeschauen

Heinrich Schwarz vor einem Teil der Wildtrophäen, die in Fischen gezeigt wurden. Das sei eine bewährte und gute Art den Nachweis eines erlegten Tieres zu bringen.
  • Heinrich Schwarz vor einem Teil der Wildtrophäen, die in Fischen gezeigt wurden. Das sei eine bewährte und gute Art den Nachweis eines erlegten Tieres zu bringen.
  • Foto: Silvia Reich-Recla
  • hochgeladen von Michelle Aus dem Bruch

Dass Trophäen auf Pflichthegeschauen weiterhin gezeigt werden, sei gut und richtig, sagte Heinrich Schwarz, Vorsitzender des Kreisjagdverbands Oberallgäu bei der Frühjahrshegeschau in Fischen. Das Präsentieren des „Kopfschmucks“ sei der beste körperliche Nachweis eines erlegten Tieres. Hegeschauen werden von der Jagdbehörde angeordnet – im südlichen Oberallgäu zweimal im Jahr. Ein Oberbayer hatte vor kurzem gegen Pflichthegeschauen eine Petition beim Landtag eingereicht – war aber gescheitert.

Aus den Schädeldecken mitsamt Gehörn (Rehbock), Geweih (Hirsch) oder Krucke (Gams) ließen sich Rückschlüsse aufs Alter und die Vitalität der erlegten Tiere ziehen, sagte Schwarz. Den „Kopfschmuck“ schlägt der Jäger dem erlegten Tier ab – und verkauft ihn auch immer öfter. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 14.05.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019