Verhandlung
Vor Gericht: Oberallgäuer pflanzt Cannabis an und baut Unfall

Zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung plus 2.000 Euro Geldbuße. So lautet das Urteil des Schöffengerichts Sonthofen gegen einen 24-Jährigen.

Der Oberallgäuer hatte voriges Jahr in seiner Wohnung zusammen mit einem Freund Cannabis angebaut und regelmäßig konsumiert. Das Ganze flog auf, als der junge Mann im Rausch nachts einen Unfall baute.

Zuvor hatte er sich ans Steuer gesetzt – obwohl er über zwei Promille Alkohol intus, Cannabis eingenommen und keinen Führerschein mehr hatte. Er fuhr laut Anklage mit dem Wagen eines Freundes viel zu schnell und in einer Kurve über eine Bordsteinkante. Das Fahrzeug stieß schließlich frontal gegen eine Straßenlaterne. Diese wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fundament gerissen und schlug auf dem Wagendach ein.

Die Polizei kontrollierte daraufhin seine Wohnung und entdeckte die professionelle Aufzuchtanlage mit mehreren Cannabis-Pflanzen.

Warum er und sein Freund Cannabis selbst anpflanzten, lesen Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 28.02.2015.

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