Unfall
Tod im Alpsee

Redaktioneller Hinweis: Dies ist ein Heimatreporter-Beitrag. Er spiegelt die Meinung des Verfassers wider.

Am 7. April jährte sich der Absturz einer Fouga Magister im Alpsee und der Tod der beiden Piloten zum fünfundfünfzigsten Mal.

Michael Riedesser schrieb dazu in seinem Buch: Fouga C.M.170 R-Buch: "Besonderes Aufsehen erregte dabei der Absturz der AA-263 am Gründonnerstag 1966 in den Alpsee bei Bühl in der Nähe von Immenstadt. Das Flugzeugwrack war bis auf 22 m auf den Grund des Sees abgesackt. Mit großem Aufwand (Pioniere und Taucher) gelang es am Karfreitag und Karsamstag die Toten Piloten an die Seeoberfläche zu bringen. Die Bergungsarbeiten, die von einer künstlichen Insel her ausgeführt werden mußten, erstreckten sich über die gesamten Osterfeiertage und wurde von Hunderten von Zuschauern verfolgt."

Einer dieser Zuseher war ich, von gegenüber aus am Bahndamm, auf dem Gepäckträger von Vaters Fahrrad. Unsere Technik-Begeisterung war aus heutiger Sicht pietätlos, aber vergessen sind die beiden Piloten dafür bei mir nicht. 

Eintrag in einem Absturz-Register

Anmerkung:
Am Tag zuvor stürzte ein sowjetischer  Superjet in einen See bei Berlin.

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