Kälteeinbruch
Tiere der Oberallgäuer Alphirten kommen erst später auf die Weide

Zum Monatsende legt das Aprilwetter noch einmal kräftig nach. Als Peter Breyer am Freitagmorgen seine Ziegen im Stall füttert, sind rund um die Stadtalpe oberhalb der Schießstätte in Immenstadt zehn Zentimeter Neuschnee gefallen.

'Das ist nichts Ungewöhnliches', sagt der 48-jährige Hirte. Am Dienstag, 2. Mai, sollten die ersten Rinder der umliegenden Landwirte aus Gnadenberg, Eckarts und Luitharz auf die Stadtalpen-Weiden kommen. 'Den Termin haben wir auf den 6. Mai verschoben,' berichtet Breyer.

Selbst wenn der Schnee übers Wochenende komplett wegtaut, mache es keinen Sinn, das Vieh bereits Anfang nächster Woche ankarren zu lassen. Denn der Untergrund sei viel zu feucht. Hohe Trittschäden der auf dem Gras weidenden Tiere wären die Folge.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 29.04.2017.

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