Tuberkulose
Tbc: 25.000 Rinder nach Alpsommer im Oberallgäu nicht getestet

Theoretisch könnten sich Rinder, die den Sommer über auf den Oberallgäuer Alpen geweidet haben, in dieser Zeit mit der Tierseuche Tuberkulose (Tbc) angesteckt haben. Und zwar bei Wildtieren dort oben, die als Überträger in Frage kommen.

Darum sollten eigentlich diese Rinder nach ihrer Rückkehr ins Tal auf die Krankheit untersucht werden. Doch es wird nicht flächendeckend getestet - , wie Landrat Anton Klotz bei der jüngsten Kreistagssitzung erklärte. Der Grund: Das Umweltministerium habe seine Vorgaben geändert. Dadurch wären die Tests dreimal so aufwendig und dreimal so teuer geworden.

Bei rund 25.000 Stück Jungvieh wäre die Untersuchung sämtlicher heimgekehrter Tier bei diesem Aufwand 'logistisch schlichtweg nicht machbar' gewesen, sagte der Landrat.

Weitere Gründe warum nach dem Alpsommer nicht auf Tbc getestet wurde und den Hintergrundbericht zu den Tests im Oberallgäu lesen Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 14.10.2014 (Seite 27).

Das Allgäuer Anzeigeblatt erhalten Sie im ganzen Allgäu

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