Energie
Streit um Wasserkraftwerk an der Ostrach im Hintersteiner Tal

Mehrere Naturschutzverbände und der Heimatbund Allgäu machen mobil gegen ein geplantes Wasserkraftwerk an der Ostrach im Hintersteiner Tal (Gemeinde Bad Hindelang/Oberallgäu). Bei dem Projekt handle es sich um 'einen Eingriff in Natur und Landschaft im Herzen eines Naturschutzgebiets', sagt Professor Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes Naturschutz (BN) in Bayern.

Dr. Jochen Damm vom Elektrizitätswerk Bad Hindelang, zugleich Geschäftsführer der Kraftwerks-Planungsgesellschaft, kontert: 'Der Eingriff in die Natur durch das Kraftwerk wird auf ein Minimum begrenzt. Mit dem positiven Beitrag für die Umwelt übernehmen wir Verantwortung für die nächste Generation.'

Allerdings würde Wasser aus der Ostrach im Bereich der Eisenbreche entnommen. In dem Wildbach verbliebe eine so genannte Restwassermenge. Gegner sagen, diese sei zu gering. Befürworter der Anlage behaupten: Wir belassen mehr Wasser in der Ostrach als dies bei vergleichbaren Wasserkraftwerken der Fall ist.

Die Gegner: Bund Naturschutz, Landesbund für Vogelschutz, Landesverein für Heimatpflege, Heimatbund Allgäu und Deutscher Alpenverein (DAV).

Den ganzen Bericht über das geplante Wasserkraftwerkt und wie die beiden Parteien argumentieren, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 21.03.2014 (Seite 17).

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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