Energie
Stadt Sonthofen spart 97 Tonnen Kohlendioxid ein

Durchweg im Minus bewegen sich die Zahlen im kommunalen Energiemanagement der Stadt Sonthofen.

Was Bürgermeister Hubert Buhl im Bauausschuss zu dem erfreuten Kommentar veranlasste: «Wir sind auf einem sehr guten Weg.» Denn die «Negativ»-Entwicklung bedeutet, dass der Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser gesunken ist und der Ausstoß von CO2 vermindert wurde. Dass die Stadt dennoch knapp 8000 Euro mehr als im Vorjahr bezahlen musste, lag an den deutlich gestiegenen Stromkosten.

Felix Geyer vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (Eza) informierte den Ausschuss über die Entwicklung im vergangenen Jahr. So sank der Verbrauch von Wärme gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent: Zum Beheizen der Gebäude wurden 457 Megawattstunden weniger benötigt. Der Stromverbrauch ist um 0,9 Prozent leicht zurückgegangen. Beim Wasser gab es eine Ersparnis von 466 Kubikmeter (3,3 Prozent). Weniger Wärme und weniger Strom bedeuten zugleich einen Rückgang des des CO2-Ausstoßes um 5,4 Prozent oder 97 Tonnen.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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