Wandern
Sanierungsbedarf des Wegenetzes in den Allgäuer Bergen: Wer zahlt?

Wandern ist für Allgäu-Urlauber im Sommer die weitaus beliebteste Beschäftigung. Doch wenn es um den Unterhalt von Wegen und Steigen im Gebirge geht, fühlt sich der Deutsche Alpenverein (DAV) meist allein gelassen.

Zwar unterhalten viele örtliche Sektionen des weltweit größten Bergsteigerverbands eigene Wegebautrupps, doch wird es immer schwieriger, Freiwillige für die anstrengenden Arbeitseinsätze zu finden.

In einer Besprechung im Oberallgäuer Landratsamt ging es jetzt darum, inwieweit in den nächsten Jahren europäische Fördermittel für die Wegesanierung und die Vermarktung des alpinen Tourismus an Land gezogen werden können.

Auf über eine halbe Million Euro schätzen Fachleute den Sanierungsbedarf des rund 500 Kilometer umfassenden Wegenetzes in den Allgäuer Bergen. 'Das ist mit Ehrenamtlichen alleine einfach nicht zu machen', sagt der Kemptener DAV-Vorsitzende Harald Platz.

Wie sich die Verantwortlichen eine Förderung mit EU-Mittel vorstellen, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 30.01.2014 (Seite 21).

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